Das Ada-Lovelace-Projekt

Nach der Wissenschaftlerin Ada Lovelace wurde das Ada-Lovelace-Projekt benannt, das die Zielsetzung verfolgt, Frauen und Mädchen für naturwissenschaftlich-technische Berufe und Studiengänge zu motivieren.
Uns liegt viel daran, durch unsere Workshops, Experimente und die Begegnung mit Studentinnen und Auszubildenden Eure Neugier zu wecken - und Euch im Idealfall sogar für einen naturwissenschaftlichen Beruf oder Studiengang zu begeistern. Wir organisieren nicht nur den Girls’ Day an der Uni Mainz, sondern bieten auch Ferienworkshops für Schülerinnen, AGs in Schulen und Mentoring für Studierende im ersten Semester an.
Auch wenn Ihr irgendwann dabei sein solltet euren Doktor zu machen, sind wir für Euch da, denn wir begleiten auch Absolventinnen in die Berufswelt.

Wenn Ihr an unseren Angeboten interessiert seid, informiert Euch auf unserer Website, kommt im Büro vorbei, oder lasst Euch in unseren Email-Newsletter aufnehmen (schreibt einfach an: ).

Das Projekt besteht an allen Hochschulen in Rheinland-Pfalz; seit dem Jahr 2000 werden in die Arbeit auch Auszubildende mit eingeschlossen.
Die Finanzierung wird getragen vom Europäischen Sozialfonds sowie zwei rheinland-pfälzische Landesministerien, dem Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur. Außerdem werden wir unterstützt von den beiden Fachbereichen 08: Physik, Mathematik und Informatik sowie 09: Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften. 

 

 

 

 

Das Ada-Lovelace-Projekt wird aktuell durch zwei rheinland-pfälzische Landesministerien, das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie dem Europäischen Sozialfonds gefördert. 

Das Ada-Lovelace-Projekt wird aktuell durch zwei rheinland-pfälzische Landesministerien, das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie den Europäischen Sozialfonds gefördert.